Regeln für Domain-Käufer

Sedos Ziel ist es, eine problemlos funktionierende Handelsplattform für Domainnamen zur Verfügung zu stellen, auf der Verkäufer und Käufer vertrauensvoll zusammenarbeiten. Dafür müssen jedoch auch Kaufinteressenten und Käufer Regeln beachten.

Sie als Kaufinteressent dürfen nicht in die Gebote von anderen Kaufinteressenten eingreifen. Sie als Kaufinteressent dürfen unter keinen Umständen Kontakt mit Käufern aufnehmen, um sie zu bewegen, von einer Transaktion Abstand zu nehmen. Wenn Sie sich durch eine Transaktion in Ihren Rechten verletzt sehen, so starten Sie bitte eine Prozedur zur Rechtssicherung Drittrechtsschutz/Rights Protection Program (RPP).

Käufer müssen vor Abgabe eines Gebotes ein Zertifizierungsverfahren durchlaufen. Haben Sie als Käufer ein Gebot abgegeben und kommt es dadurch zu einem Kaufvertrag, so sind Sie verpflichtet, an der erfolgreichen Abwicklung des Kaufvertrages, also der gesicherten Übertragung von Kaufpreis und Domain, mitzuwirken.

Sie können, wenn Sie sich weigern den Vertrag durchzuführen und abzuwickeln, gegebenenfalls vom Verkäufer wegen Vertragsbruchs belangt oder zur Vertragsdurchführung gezwungen werden. Untersagt sind Email-Angebote für Domains, die in der Handelsplattform von Sedo gelistet sind. Diese Angebote zur Umgehung der Sedo-Provisionsregeln haben oft auch ein erhöhtes Betrugsrisiko für Käufer wie Verkäufer zur Folge.

Wenn Sie als Käufer ein Gebot oder Gegengebot abgeben, so sind Sie an dieses für die Dauer der Bindungsfrist gebunden. Während dieser Zeit können Sie das Gebot nicht vermindern oder zurücknehmen.

Bevor Sie einen Domainnamen oder ein Internetprojekt erwerben, sollten Sie sichergehen, dass Sie durch diesen Domainnamen oder Ihre damit beabsichtigte Nutzung keine Rechte Dritter verletzen (insbesondere, Markenrechte, Namensrechte etc.).

Wenn Ihnen auffällt, dass ein Käufer die oben stehenden Regeln verletzt, so informieren Sie bitte Sedo.