Dotzon-Studie „Digitale Stadtmarken 2020“: .berlin verteidigt Platz 1

Wie erfolgreich nutzen Städte ihre digitalen Identitäten?

 

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Zum dritten Mal in Folge belegt .berlin den ersten Platz der Dotzon-Studie „Digitale Stadtmarken“.


Betrachtet man eine Internetadresse, achtet man meist eher auf das Schlagwort und nicht auf die Endung. Wieso diese aber gerade bei Großstädten nützlich ist, hat die Stadt Berlin schon früh erkannt.

 

Weltweit existieren derzeit 36 dieser digitalen Stadtmarken. Darunter zählen: .amsterdam und .tokyo, welche Platz 2 und 3 der Dotzon- Studie belegten.

 

Insgesamt acht Parameter bestimmen das Abschneiden der Digitalen Stadtmarken:
Dazu gehört etwa die Gesamtzahl der registrierten Internetadressen, der erzielte Umsatz sowie der Vergleich der Stadt-Endung mit der jeweiligen Länder-Endung.


Eine digitale Stadtmarke:


•     unterstützt die Interaktion mit Bürgern
•     positioniert die Stadt als attraktives Ziel im globalen Wettbewerb
•     identifiziert lokale Angebote und Dienstleistungen.

 

Gerade für den öffentlichen Sektor ist sie eine Alternative zu allgemein bekannten Endungen wie .com und .info. Sedo selbst besitzt aufgrund seines Hauptsitzes in Köln die Adresse sedo.cologne und leitet auf die Homepage sedo.com weiter.


Die ausführliche Studie können Sie sich hier als PDF-Datei downloaden.